|
IASL
Lektionen in NetArt
Telepräsenz:
Eduardo Kac und Ken Goldberg
Eduardo
Kac (*1962, Rio de Janeiro) stellt "telepresence
art" 1993 als "an art based on the integration of telecommunications,
robotics, new kinds of human-machine interface and computers" vor.
Den Zweck dieser "integration" faßt Kac 1996 in einem Satz:
Telepresence art makes it clear that
action at a distance must be incorporated into the repertoire of elements
explored by artists via networks (digital, analog, or a hybrid of both).
(Ornitorrinco and Rara Avis...)
Ken Goldberg (*1961, Ibadan / Nigeria)
bezieht sich 1997 in Telepistemology
on the World Wide Web auf Äußerungen Kacs (in Ornitorrinco
and Rara Avis: Telepresence on the Internet), wenn er zwischen "virtual
reality" als "purely synthetic sense-data lacking physical reality"
und "telepresence" unterscheidet, formuliert aber - im Unterschied
zu Kac - "telepresence" nicht als immer auch "telecommunication"
umfassend:
Telepresence presents sense-data that
(1) claims to correspond to a remote physical reality and (2) allows the
remote user to perform a physical action and see the results.
Goldberg ergänzt:
The WWW has the potential to bring
telepresence out of the laboratory.
Demnach gibt es eine Laborsituation
der "telepresence" und eine öffentliche Partizipation an
"telepresence" via World Wide Web. Ferngesteuerte Aktionen können
in einer Laborsituation mittels verschiedener Weisen der Informationsübertragung
stattfinden, während der weltweite öffentliche Zugang zu fernlenkbaren
Geräten gegenwärtig mittels Internet möglich wird.
Installationsweisen
Ein Konzept für eine Telepräsenz-Installation
sollte Angaben über die Art der Schnittstelle(n) für Beobachtungsoperationen,
des Environments und der in ihm steuerbaren Geräte sowie über
die Informationswege zwischen Beobachterstandort und Environment enthalten.
Die Fernlenkung setzt eine Schnittstelle
voraus, an der Daten über das Beobachtete (Output) verfügbar
sind und Steuerbefehle (Input) eingegeben werden können. An Schnittstellen
können Beobachter Geräte in fernen Umgebungen steuern. Die Geräte
reagieren in Echtzeit und melden ihren neuen Standort und Zustand. Ferngesteuerte
Beobachtungsinstrumente können in "telepresence art" Ziel,
aber auch visualisierendes Mittel für die Ausführung von weiteren
Aktionen durch weitere Geräte oder Apparatfunktionen sein (Kac und
Goldberg stellen sich unter >steuerbaren Geräten< vor allem
Roboter mit Kameras vor).
Der Personal Computer als Schnittstelle
und die Organisation des Internet mittels WWW sind heute selbstverständliche
technische Möglichkeiten für Telepräsenz-Installationen.
Für die Geschichte der "telepresence art" wurden die Erweiterungen
der Kapazitäten der im Internet verbundenen Rechner für Bildanimationen,
die Entwicklung der Multi-User- und Bildübertragungsprogramme sowie
der Technik von digitalen Videokameras entscheidend.
Telepräsenz-Installationen
Eduardo Kac und Eduardo Bennett begannen
1989 mit der Ausarbeitung des Ornitorrinco-Projektes
und stellten es Juli 1992 in Chicago auf der "SIGGRAPH ´92 Art
Show" zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.
Beobachter konnten in Ornitorrinco
in Copacabana über die Tasten eines Telefons am McCormick Place
einen Roboter mit Kamera steuern, der sich in einem Environment bewegte,
das in >The Electronics and Kinetics Area< in >The School of The
Art Institute of Chicago< installiert war. Die Einrichtung des Environments
orientierte sich an der Größe des Roboters. Beobachter konnten
sich bei ihren Eingaben von Steuerbefehlen nicht an realen Maßen,
sondern nur an Größendifferenzen orientieren.
Ornitorrinco
in Eden ermöglichte es Beobachtern am 23.10.1994, sich in Seattle
und Lexington in den Roboter in Chicago "einzuwählen" und
ihn gemeinsam zu steuern. Mittels CuSeeMe waren alle drei Orte über
Internet miteinander verbunden.
The
Mercury Project wurde von Ken Goldberg und Michael Mascha geleitet
und mit einem Projektteam an der University of Southern California in Los
Angeles ausgeführt. Ein Roboter mit Kamera und Düse war zwischen
1.9.1994 und 31.3.1995 über Internet steuerbar. In einem Labor stand
ein mit Sand gefülltes Terrarium, in dem Artefakte vergraben waren,
die mit der fernlenkbaren Düse freigelegt werden konnten. Die Auswahl
der Gegenstände geschah nach Kriterien, die Jules Vernes "Reise
zum Mittelpunkt der Erde" (1864) vorgab. Besucher konnten sich in
einem Operator´s
Log über den Zusammenhang der Objekte äußern. Ein User
gab sich am 22.10.1994 als "Arne Saknussen" aus und gab damit
einen Hinweis, daß er - als Einziger - den Zusammenhang zwischen
den Objekten erkannt hat.
Joseph
Santarromana äußerte sein Mißfallen an der Installation
von "The Mercury Project": "It seemed totally predestined,
like a computer game." Durch Santarromanas und Goldbergs Plan, den
Sandkasten von "The Mercury Project" in The
Telegarden durch einen
bepflanzbaren Erdtrog zu ersetzen, wurde "something without a
predeterminated outcome" eingeführt.
The
Telegarden wurde ebenfalls an der University of Southern California
mit einem Projektteam entwickelt; im Juni 1995 war sein Roboter zum ersten
Mal über Internet lenkbar. Die Installation ist seit September 1996
im Erdgeschoß des Linzer Ars Electronica Center ausgestellt. Ihr
Roboter ist bis heute online steuerbar.
In der Mitte eines runden Erdtroges
steht ein Roboter mit einer Kamera sowie Einrichtungen zum Pflanzen und
Bewässern. Über die Telegarden-Website
können User den Roboter und mit ihm die Kamera bewegen. Sie können
sich so ein Bild vom aktuellen Zustand des Gartens machen.
Bewässern ist über einen
Klick auf einen Button möglich. Pflanzen dagegen wird erst nach hundert
Hits auf der Website zugelassen, sofern im Trog noch Platz für weitere
Pflanzen ist. Der Roboter gräbt dann mit einem kleinen Metallfuß
ein Loch, legt ein Samenkorn ein, bedeckt es mit Erde und bewässert
die Pflanzstelle.
Vorteile von " Telegarden"
sind die Einfachheit der Idee und die Haltbarkeit unter Dauerbetrieb, sein
Nachteil liegt in der Zugangsbeschränkung als Folge des begrenzten
Areals. Über eine Website kann zwar der Zugang zur realen Welt ortsungebunden
werden, doch muß sich die Internet-Kommunikation den Bedingungen
eines Ortes mit begrenzter Ausdehnung und der Dauer biologischen Wachstums
fügen.
Kac beschreibt Teleporting
an Unknown State als "a biotelematic interactive installation."
Am 21.7.1996 setzte er einen Samen in ein Beet, das in einem abgedunkelten
Raum in New Orleans installiert war. Der Samen in der für "The
Bridge" (SIGGRAPH `96 Art Show) bis 9.8.1996 eingerichteten Installation
erhielt Licht über einen Projektor. In Chicago, London, Rio de Janeiro,
Sydney und Tokio richteten anonyme Teilnehmer digitale Kameras zum Himmel:
The photons captured by cameras at
the remote sites were re-emitted through the projector in the gallery.
Während der Ausstellung wurde
die wachsende Pflanze von einer Kamera aufgenommen und im Internet in Echtzeit
präsentiert.
Kac trennt in "Teleporting an
Unknown State" die Aktionen, die etwas Vorzeigbares hervorrufen, vom
Vorzeigen. Die Telepräsenz ist eine zweifache: eine der Zusammenführung
von Lichtquellen (aus verschiedenen Aktionsorten) und eine der Präsentation
(des Vorzeigens) des Beleuchteten.
In Uirapuru
(ICC Biennale `99, InterCommunication
Center, Tokio, 15.10.-28.11.1999) koordinierte Kac zwei parallele Welten,
eine Installation in einem Ausstellungsraum mit einer VRML-Animation: "Uirapuru
merges virtual reality with telepresence on the Internet." In beiden
Welten gab es Baum- und Singvogel-Adaptionen, wobei letztere ihre Stimmen
live aus dem Amazonas erhielten, und zwei Fisch-Adaptionen.
Die Häufigkeit, in der die Stimmen
der Singvogel-Adaptionen zu hören waren, hing von "the rhythm
of global network traffic" ab:
The ping command operates by sending
a packet to a designated address and waiting for a response. It is used
to monitor round-trip travel time and as such is a direct measurement of
current Internet traffic.
In Kacs Variante wurde aus der mythischen
Gestalt "Uirapuru" und dem gleichnamigen Amazonasvogel ein fliegender
Fisch. In der Installation im InterCommunicationCenter bestand der Fisch
aus einem mit Luft gefüllten Körper mit Kamera und konnte durch
Führung eines weiteren fischförmigen Objektes gelenkt werden:
"When participants control it at the telepresence station, Uirapuru
flies accordingly in the gallery." Die Bewegungen von Uirapuru in
der realen Installation wurden von "sonars" (Abkürzung für
"sound navigation and ranging") registriert und die registrierten
Daten dienten in der VRML-Station zur Simulation der realen Bewegung.
In der VRML -Station begegneten fischförmige
"fliegende" Avatare, die User als ihre Vertreter in der virtuellen
Welt wählen konnten, der virtuellen Uirapuru-Version.
Vom "virtual portal" konnte
der Website-User in das "telepresence portal" wechseln. Auf der
Website, die auch im Ausstellungsraum über ein Terminal zugänglich
war, waren die Aufnahmen der Kamera in der realen Uirapuru-Version zu sehen.
In Rara
Avis (28.6.-24.8.1996) ließ Kac Kameras hinter den Augen einer
Vogelattrappe installieren. Die Attrappe war in einem Käfig mit kleinen
Vögeln untergebracht. Durch ein Sichtgerät konnten Besucher der
Installation die Kamerabilder verfolgen und auf diese Weise von einem käfigexternen
Standpunkt einen käfiginternen Blickpunkt einnehmen. Außerdem
konnten Besucher die Kamerabewegung steuern. Waren in "Rara Avis"
Steuerungsfunktionen für die Kamerabewegung von zentraler Bedeutung
wobei die Bilder auch über Internet zugänglich waren
wurde in "Uirapuru" die Kamera zum Nebeneffekt, da die Koordination
zwischen Bewegungen in der Installation und in Simulationen der VRML-Station
ohne Kameraaufnahmen geregelt wurde.
Verglichen mit Goldbergs "Telegarden"
und Dislocation of Intimacy (1998,
mit Bobak Farzin) haben alle Installationen von Kac den Nachteil, daß
sie zeitlich begrenzt und nach den Ausstellungen im Internet nur noch dokumentierbar
sind. Der Nachteil ist in "Uirapuru" eine Folge des Vorteils,
auch die Besucher im Installationsraum aktivieren und deren Aktion an die
simulierte Installation der VRML-Station rückzukoppeln zu können,
während Goldberg die Besucher im Linzer Ars Electronica Center die
(über User der Website gesteuerten) Roboterbewegungen nur passiv beobachten
läßt.
Kac hat ungleich konsequenter als Goldberg
Aspekte der Telepräsenz eruiert. Goldbergs Installationen und Netzprojekte
nach "Telegarden" und nach seiner Arbeit als Assistant Professor
für Computer Science an der University
of Southern California (1991-95) wirken uneinheitlich und weisen sehr
unterschiedliches Niveau auf. Konzeptuell überzeugen d. A. die jüngsten
Projekte Goldbergs - Mori:
An Interface to the Earth (1999) und Ouija
2000 (2000) - nicht, während Kac mit "Uirapuru" ein
Konzept realisierte, das in den "Ornitorrinco"-Projekten und
Goldbergs "Telegarden" angelegte Aspekte zur Relation zwischen
Telepräsenz und Telekommunikation durch die Koordination der Installation
mit einer virtuellen Parallelwelt konsequent weiter entwickelt.
Theorie
der Telepräsenz
Kac und Goldberg schaffen mit ihren
Telepräsenz problematisierenden und über Internet beeinflußbaren
Installationen Modelle, in denen von Multimedia ermöglichte Beobachtungsweisen
und Weltbildkonzepte zu koordinieren sind.
Beide Künstler/Wissenschaftler
interpretieren ihre Modelle unterschiedlich. Während Kac primär
von einer kognitiven Weltbildkonstitution ausgeht, in der Unterschiede
und Beziehungen in der Weise maßgebend sind, wie sie durch Medien
erkennbar werden, bleibt für Goldberg die Frage nach der Übersetzung
realer Distanzen in medienbestimmte Beobachtung zentral. Goldberg will
eine skeptische Beobachterhaltung provozieren und "telepistemology"
als "last refuge of realism" (Telepistemology
and The Aesthetics of Telepresence, 1997) ausweisen:
The recurring question "How do
I know this is real?" suggests a Turing Test for epistemology. This
may be the last refuge for realism.
In "Telegarden" wird die
in Größenrelationen und Wachstumsformen nicht beliebig transformierbare
und irreversibel sich entwickelnde Pflanzenwelt zum >Platzhalter<
für Fragen nach einer medienexternen Realität, während die
im Internet erkenn- und beeinflußbaren Lichtspiele von ShadowServer
(1997, mit Bobak Farzin) und Dislocation
of Intimacy sich in Kästen abspiel(t)en, die zwar ausstellbar
sind (bzw. waren), dann aber Ausstellungsbesuchern den Zugang zu ihren
Innenräumen verweigern (bzw. verweigerten). Bezugspunkte zu realen
Größenverhältnissen kann (bzw. konnte) der Besucher im
Schattenspiel der Lichtkästen nicht entwickeln.
Kac verweist in Beyond
the Screen: New Directions in Interactive Art (1998) auf Goldbergs
"ShadowServer" und dessen Antizipation durch Nathan Bernard Lerners
(*1913) "Light Box" von 1938. Kac erwähnt mit Lerners "Light
Box" einen Vorläufer aus dem Chicagoer Umfeld von Laszlo Moholy-Nagy.
Lerner weist 1938 auf die Bedeutung
des Ausschlußes von werkfremdem Licht, um Lichtspiele realisieren
zu können (Hahn, Peter / Engelbrecht, Lloyd C.: 50 Jahre New Bauhaus.
Bauhaus-Nachfolge in Chicago. Kat. Ausst. Bauhaus-Archiv, Museum für
Gestaltung, Berlin 1987, S.156, vgl. S.77,258). Goldberg schließt
mit dem Abschluß des Kastens und der modifizierbaren Innenbeleuchtung
an Lerners Relation von In- und Exklusion an: Die Exklusion werkexternen
Lichtes erlaubt eine von Außenlicht unbeeinflußte Inklusion
variabler Lichtquellen.
Goldbergs Low Tech-Telepräsenz-Installationen
"ShadowServer" und "Dislocation of Intimacy" fördern
Kacs Ansatz, nach dem Beobachter "mental maps" der über
Telepräsenz vermittelten Environments konstruieren, nicht aber reale
Verhältnisse rekonstruieren können. Nach Kac entwickelt jeder
Beobachter in "mental maps" seine eigene Vorstellung:
Each "map of the visible"
that results from experience is, therefore, unique in its difference to
paths explored by other participants. Each mental map is particular to
each experience, which is to say that each participant forms a different
conception of the actual space. (Telepresence
Art)
Kacs Ansatz wäre zu hinterfragen
auf Konstruktionsweisen von Weltbildern, in denen kognitive Operationsweisen
offensichtlich als Folge von natur- und / oder kulturbedingtem Lernverhalten
nicht differieren.
Kac zeigt bereits 1993 in Telepresence
Art, daß die Suche nach "Maps of the World", nach verbindlichen
referentiellen Zeichenfunktionen wie sie später auch Goldberg
noch betreibt , nur wieder zu "map[s] of the map" (Foerster,
Heinz von / Pörksen, Bernhard: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.
Heidelberg 1998, S.82f.) führt. Zentral ist für Kac im
Unterschied zu Goldberg nicht die Eruierung von "scale"
und "distance", sondern die Zeitdimension in Weltbeobachtung:
The subordination of the three-dimensional
bodily space to real time is a process of abstraction that continuously
blurs the distinction between images and reality...perhaps, all "presence"
is somewhat removed, remote, caught in an oscillation between presence
and absence...The participant only gains access to the space [in "Ornitorrinco
on the Moon" (1993)] through pictures he or she gathers while moving
telerobotically in real time.(Telepresence
Art)
Oswald Wiener weist darauf hin, daß
Weltbeobachtung nicht als abbildhaft Details im Gedächtnis wiedergebende,
sondern als laufend (re-)focussierende und wiederkehrende Merkmale zu "Wendemarken"
verdichtende Operationsweise anzusehen ist (Wiener, Oswald: Probleme der
künstlichen Intelligenz. Berlin 1990, bes. S.24f.,33f.,37ff.). Wiener
erklärt so einen Grundzug von Weltbeobachtung und läßt
die Variabilität individueller Beobachtungsweisen so unbegrenzt wie
möglich. Gegen Goldbergs Suche nach "the last refuge for realism"
liefern Kac und Wiener durch die Auseinandersetzung mit der Zeitdimension
in Weltbeobachtung Argumente, die den informationsverarbeitenden Prozeß
als Weise der Welterzeugung (Goodman, Nelson: Ways of Worldmaking. Indianapolis
/ Cambridge 1978) hervorheben.
Beobachtung wird als informationsschaffender
Prozeß ausgewiesen, in dem Weltbildkonzepte konstituiert, angewandt,
geprüft und modifiziert werden. Fragen nach der Wiederbelebung des
Realismus können vor diesem Hintergrund nur zu abstrakten Argumenten
führen, wie weit es zwingend ist, auch bei informationsschaffenden
Beobachtungsprozessen von der Vorstellung einer diesen externen Welt auszugehen.
Dr.
Thomas Dreher
Schwanthalerstr. 158
D-80339 München.
Ins Netz gestellt am 04.04.2000.
Copyright © by the author.
All rights reserved.
This work may be copied for non-profit educational use if proper credit
ist given to the author and IASL online.
For other permission, please contact IASL
online.
Wollen Sie dazu Stellung nehmen oder
einen eigenen Tip geben? Dann schicken Sie uns eine E-Mail.
Übrigens: Drehers Homepage
bietet zahlreiche kunstkritische Texte, u.a. zur Konzeptuellen Kunst und
Intermedia Art.
[ vorige
Lektion | Anfang | Überblick
| Home]
Back to Kac Web
|